TikTok ist die Heimat einer vielfältigen und lebendigen Community. Von Sprachkünstler*innen bis zu Gesangstalenten oder Fußballspieler*innen - unsere Community kommt auf TikTok zusammen, um Freude und Positivität zu teilen, ihre Kreativität auszudrücken und andere damit zu inspirieren. Wir wollen ein Umfeld schaffen, in dem unsere Community ihre Kreativität frei ausdrücken kann. Deshalb arbeiten unsere Trust & Safety-Teams kontinuierlich daran, unsere Community vor Inhalten zu schützen, die eine positive Nutzer*innenerfahrung stören oder gar gefährden könnten.

Wir konzentrieren uns insbesondere auf die Verbesserung unserer Richtlinien und Maßnahmen, um gegen hasserfüllte Inhalte und hasserfülltes Verhalten vorzugehen. Um sicherzustellen, dass TikTok eine inklusive Plattform für alle bleibt, ergreifen wir folgende Maßnahmen:

Wir beziehen Stellung gegen hasserfüllte Ideologien

Unsere Community-Richtlinien bilden die Grundlage dafür, dass sich unsere Community auf TikTok sicher fühlt. Sie spiegeln unsere Werte wider, und stellen klar: Hasserfüllte Gesinnungen sind nicht mit der inklusiven und positiven Community auf unserer Plattform vereinbar. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen und Expert*innen aus der ganzen Welt prüfen und bewerten wir regelmäßig unsere Moderationsprozesse. So können wir sicher sein, dass wir unserer Community eine Unterstützung sind. Als Teil unserer Bemühungen, das Entstehen hasserfüllter Ideologien zu verhindern, werden wir die Nutzung von bestimmten Sprachcodes und Symbolen verhindern, die Hetze und menschenverachtendes Verhalten fördern oder verherrlichen.

Unsere Trust & Safety-Teams arbeiten täglich mit Hochdruck daran, Hetze und hasserfüllte Ideologien wie Rechtsextremismus und „White Supremacy“ [Ideologien weißer Vorherrschaft] von der Plattform zu entfernen. Wir verstärken auch unser Bemühen, benachbarte Ideologien wie den weißen Nationalismus, die Verschwörungstheorie des weißen Völkermords sowie Aussagen, die ihren Ursprung in diesen Ideologien haben, und Bewegungen wie den Identitarismus und die männliche Vorherrschaft zu entfernen.

Eine Vielzahl gemeinnütziger Organisationen beobachten, dass Antisemitismus weltweit zunimmt. Wir haben bereits wichtige Schritte unternommen, um unsere Community zu schützen, in dem wir beispielsweise keine Beiträge zulassen, die den Holocaust oder andere gewaltsame Katastrophen leugnen oder verharmlosen.

Wir entfernen Falschaussagen und verletzende Vorurteile über jüdische, muslimische und andere Gemeinschaften. Dazu gehören Falschaussagen über bekannte Personen und Familien jüdischen Glaubens, die “stellvertretend” angegriffen werden.

Darüber hinaus entfernen wir LGBTQ+feindliche Inhalte. Hierzu gehört auch das Befürworten der “Konversionstherapie” und die Behauptung, dass niemand „LGBTQ+“ geboren werde.

Wir sensibilisieren unsere Content-Moderator*innen für interkulturelle Themen

Das Trust & Safety-Team muss zunächst die vielfältigen Formen des Hasses erkennen. Dann erst können wir mit Richtlinien und Durchsetzungsstrategien Hass und Hetze wirksam bekämpfen. Wir schulen unsere Moderationsteams regelmäßig, damit sie hasserfülltes Verhalten, Symbole, Begriffe und beleidigende Stereotypen schon in der Entstehungsphase besser erkennen.

Verschiedene Communities nutzen beispielsweise genau die Bezeichnungen, die sie zuvor diskriminierten, als Ausdruck ihrer Stärke und als Gegenrede. Wir schulen unsere Moderationsteams, damit jede*r lernt, alle diese Facetten  - wie etwa kulturelle Aneignung - richtig zu deuten. Unsere Moderationsteams sollen erkennen, wenn Mitglieder beispielsweise der LGBTQ+ Community, POC, jüdischen Glaubens, Roma- oder Menschen einer anderen ethnischen Gemeinschaft einen Begriff als Selbstbezeichnung und zur Ermächtigung verwenden. Sie müssen den Zusammenhang verstehen, um den Inhalt nicht fälschlicherweise zu löschen. Wenn eine verunglimpfendes Wort hingegen als Ausdruck von Hass verwendet wird, hat dieses auf TikTok nichts zu suchen. Wir schulen und sensibilisieren unsere Teams kontinuierlich für diese entscheidenden Unterschiede. 

Wir erhöhen die Transparenz in unserer Community 

Wir wollen möglichst große Transparenz über die Gründe schaffen, aus denen bestimmte Inhalte entfernt werden. Unsere Nutzer*innen erhalten Klarheit darüber, auf welche Weise ihr Tun anderen schaden kann. Wenn wir Inhalte löschen, wird dem/der ursprünglichen Autor*in der Grund für die Löschung mitgeteilt. Er/Sie kann uns bitten, unsere ursprüngliche Entscheidung zu überprüfen.

 Wir investieren in unsere Teams und Partnerschaften 

Wir investieren fortlaufend in die Fähigkeiten unserer Moderationsteams, hasserfüllte oder beleidigende Verhaltensweisen so schnell wie möglich zu erkennen. Auch unsere Produkt- und Entwicklungsteams arbeiten mit umfassendem Fachwissen. Wir setzen unsere Richtlinien effizient und transparent durch. 

Unsere jüngste Ankündigung, dass wir uns dem Verhaltenskodex der Europäischen Kommission zur Bekämpfung von illegalen Hassreden im Internet anschließen, belegt das. Ebenso unterstützen wir die „Body Positivity“-Bewegung auf TikTok. Wir werden unsere Richtlinien, Prozesse und Produkte weiter verbessern, damit TikTok ein Ort bleibt, an dem sich jeder willkommen fühlt. Wir bieten Hass und Hetze auf TikTok keinen Raum.

Über TikTok 

TikTok ist die führende Plattform für mobile Kurzvideos. Unsere Mission ist es, Menschen zu inspirieren und zu bereichern, indem wir ihnen eine kreative Heimat geben und ihnen ein authentisches, unterhaltsames und positives Erlebnis bieten. TikTok hat weltweit Büros in Los Angeles, New York, London, Paris, Berlin, Dubai, Mumbai, Singapur, Jakarta, Seoul, und Tokio. www.tiktok.com 

 

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Gudrun Herrmann

TikTok, Leitung Unternehmenskommunikation DACH

gudrun.h@tiktok.com   

 

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